Institutionen

Das Zukunfts-Zentrum Barsinghausen ist ein Netzwerk kooperierender Institutionen und Einzelpersonen. Jede dieser Institutionen ist wirtschaftlich selbständig. Sie alle arbeiten in ihren Tätigkeitsbereichen aufeinander abgestimmt auf einer gemeinsamen thematischen Plattform, sowie in einer partnerschaftlichen Arbeitsgemeinschaft zusammen. Die Mitgliedschaft im Zukunfts-Zentrum Barsinghausen ist nicht ortsgebunden. Das ZZB nimmt grundsätzlich neue Mitglieder auf.

Im Folgenden finden Sie Kurzvorstellungen der Gründungsfirmen des Zukunfts-Zentrums Barsinghausen. Zwei dieser Institutionen bestehen bereits seit Mitte der 80er-Jahre.

Nicht alle der Gründungsinstitutionen des ZZB sind durch eine eigene Website vertreten.

Seit 2002 werden Arbeitsanliegen und Arbeitsergebnisse des Zukunfts-Zentrums Barsinghausen zentral über die Website www.zukunfts-zentrum.de und das ZZB-Internet-Portal (www.zzb.info) präsentiert. Aus diesem Grund werden die Website-Darstellungen des Zukunfts-Instituts und des SYNÖK-Instituts, trotz der umfangreichen Arbeiten, die diese Institute bislang vorgelegt haben, relativ knapp gehalten.

Das heutige Zukunfts-Zentrum Barsinghausen (ZZB) wurde 1999 gegründet.

Dieser Gründung war eine lange Phase vorhergegangen, in der das SYNÖK-Institut und das aus ihm hervorgewachsene Zukunfts-Institut kooperativ, doch mit scheinbar relativ weit auseinander liegenden thematischen Schwerpunkten, nebeneinander her gearbeitet hatten.

Durch die Gründung des Zukunfts-Zentrums Barsinghausen wurde die inhaltliche Arbeit beider Institute unter einem gemeinsamen Dach miteinander verbunden, das in den Folgejahren systematisch ausgebaut wurde.

Die Gründung des ZZB sollte jedoch nicht nur die beiden, bereits bestehenden Institute thematisch im größeren Rahmen zusammenführen, sondern sie sollte zugleich auch die Autonomie des durch das SYNÖK-Institut und durch das Zukunfts-Institut gebildeten Wissenschaftsstandortes sichern, indem ein Verlag und ein Vertrieb für Computergestützte Assistenz-Systeme geschaffen wurden, sowie ergänzende Werkstätten, wie z. B. die Werkstatt für Wissensmanagement oder die Werkstatt für Bildungsmanagement entstanden.

Organisatorisch sollte allen beteiligten Institutionen das Leben erleichtert werden, indem eine für sie alle tätige Trägerschaft gebildet wurde, die die Infrastruktur bereitstellt, die das Internet organisiert und die weitere Serviceleistungen anbietet.

 

Selbstständige Institutionen und ihre Aufgaben
Das Zukunfts-Zentrum Barsinghausen bestand am 1.1.2002 aus folgenden - im rechtlichem Sinne - selbstständigen Institutionen.

Institut für Synergetik und Ökoloie / SYNÖK-Institut ( 1985 )
Grundlagenforschung, Entwicklung und Bildung im Bereich des Wissens- sowie des Umwelt- und Ressourcenmanagements

Institut für ökologische Zukunftsperspektiven / Zukunfts-Institut ( 1986 )
Grundlagenforschung, Entwicklung und Bildung zu Themen der ökologischen Transformation von Nutzungssystemen, zu Biomanagement mit Transmaterialen Katalysatoren und zu Nachmaterialistischer Naturwissenschaft

Verein zur Förderung des Zukunfts-Instituts ( 1995 )
Förderung der Forschungsarbeiten des Zukunfts-Instituts

VERLAG EDITION ZUKUNFT ( 1996 )
Vertrieb von Wissenssystemen und Publikationen auf elektronischen Datenträgern, auf Audio- und Videokassetten, in Schrift- und Buchform sowie im Internet

Reinhard Meier-Schaidnagel - C.A.S. - Management ( 1999 )
Vertrieb und Beratung zu Computerfach-Software; Konzept-Franchising und Generalvertretung des C.A.S.-FORUM

Matthias Steitz - Wissens- und Bildungsmanagement ( 1999 )
Wissensmanagement und EDV-Beratung; Konzept-Franchising und Generalvertretung der BILDUNGS-WERKSTATT; Konzept-Franchising und Generalvertretung der WERKSTATT FÜR DOKUMENTATION UND WISSENSMANAGEMENT

Zukunfts-Zentrum Barsinghausen - Arbeitsgemeinschaft ( ZZB - AG ) ( 2000 )
Arbeitsgemeinschaft aller am Zukunfts-Zentrum Barsinghausen beteiligten Institutionen. Sie koordiniert das kooperative Zusammenwirken der Mitglieds-Institutionen

Trägergesellschaft des Zukunfts-Zentrums Barsinghausen ( ZZB - T ) ( 2002 )
Bereitstellung von Infrastruktur und organisatorischem Grundgerüst für alle Mitglieder des ZZB; Bereitstellung von zentralen Diensten und Service für alle Mitglieder des ZZB; Bildung thematischer Arbeitsbereiche aus den Arbeitsergebnissen von Mitglieds-Institutionen, die vermittels Konzept-Franchising Grundlage für die Bildung neuer Firmen werden können; Management mit allen Lizenzverträgen und des Konzept-Franchising für ZZB-Mitglieder; Aussenvertretung des ZZB

 

 

Unselbständige Institutionen und ihre Aufgaben
Neben den selbstständigen Institutionen beherbergt das ZZB auch - im rechtlichen sinne - unselbstständige Institutionen. Sie sind der ZZB-Trägergesellschaft als "Profitcenter" eingegliedert.

Bestehende unselbstständige Institutionen zum 1.1.2002

BILDUNGS-WERKSTATT ( 2002 )
( Arbeitsbereich der ZZB - T )
Aus- und Fortildungsveranstaltungen, Workshops, Seminare, Expertengespräche sowie Tagungen zu allen Arbeitsplattformen des ZZB

Forum für Computergestützte Assistenz-Systeme / C.A.S.-FORUM ( 2002 )
( Arbeitsbereich der ZZB - T )
Vertrieb von Computergestützten Assistenz-Systemen; Beratung, Service und Update für C-A.Systeme; Aufbau eines Vertriebssystems für Computergestützte Assistenz-Systeme durch die Bildung von C.A.S.-Centern

WERKSTATT FÜR DOKUMENTATION UND WISSENSMANAGEMENT ( 2002 )
( Arbeitsbereich der ZZB - T )
Handlungsanleitendes Wissensmanagement; Koordination und Lektorat für die Entwicklung von C.A.S.; Erstellung von computergestützten Dokumentationen und C.A.S.-Bausteinen Archivierung und Dokumentation

In Vorbereitung befindliche unselbstständige Institutionen

Labor für Vitalitätsforschung
( Arbeitsbereich der ZZB - T / in Vorbereitung )
Entwicklung von Verfahren zur Untersuchung und zur Standardisierung von Tests transmaterialer Wirkfaktoren auf Menschen und Ökosysteme; Erweiterung von Umweltanalysen um transmateriale Komponenten; Beratung zur sachgerechten Nutzung von Transmaterialen Katalysatoren und Generatoren; Wissenschaftliche Begleitung, Qualitätsmanagement und Controlling der Verwendung Transmaterialer Katalysatoren und Generatoren

Werkstatt für Transmateriale Biotechnologie
( Arbeitsbereich der ZZB - T / in Vorbereitung )
Entwicklung, Begleitung und Controlling von Verfahren des Einsatzes Transmaterialer Katalysatoren in Bereichen wie Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Nahrungsmittelkonservierung und -aufbereitung sowie Umweltsanierung

Werkstatt für Selbst- und Projektmanagement
( Arbeitsbereich der ZZB - T / in Vorbereitung )
Training und Beratung zu verschiedenen Formen des Selbst- und Projektmanagements; Coaching und Supervision für Einzelpersonen und Gruppen; Bioenergetische und meditative Konzepte und Techniken der persönlichen Entwicklung